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Original Melissa Smoothie Mixer Testbericht

Admin 2, 11. Oktober 2016
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Original Melissa Smoothie Mixer ist für kleine Haushalte perfekt geeignet und genau das erfüllt, was man von ihm erwartet: Schnell leckere Smoothies zuzubereiten, ohne dabei zu viel Platz auf der Arbeitsplatte einzunehmen.

(160 Rezensionen)

POSITIV

  • + 600 ml Fassungsvermögen
  • + Pulse-Funktion
  • + Behälter mit Deckel

Negativ

  • - aus Kunststoff gefertigt
  • - für grüne Smoothies nicht geeignet

Mit dem Melissa Smoothie to Go steigt ein weiterer Hersteller in den Ring und schickt sich an, den Thron der beliebten Klasse der Personal Blender zu erklimmen – doch was ist von diesem Gerät für günstige 30 Euro zu erwarten?

Diese Frage haben auch wir uns gestellt und uns einmal genauer angeschaut, mit was das Gerät besonders überzeugen kann und wo eventuell Schwachpunkte zu finden sind – wieso vor allem kleine Haushalte mit dem Gerät glücklich werden, wollen wir im Folgenden zeigen.

Design/Verarbeitung

Auf den ersten Blick fällt sofort das frische Design des Melissa Smoothie to Go auf – das Gerät ist in weiß und grün gehalten und macht damit vor allen Dingen einen sehr modernen Eindruck. Das passt unserer Meinung perfekt zu einem Smoothie Maker und gefällt uns deshalb besonders gut.

Beim Material setzt der Hersteller in dieser Preisklasse vollkommen auf Kunststoff

Beim Material setzt der Hersteller in dieser Preisklasse natürlich vollkommen auf Kunststoff – trotz allem ist die Verarbeitung grundsolide und macht unter „normalen“ Arbeitsbedingungen eine lange Zeit eine gute Figur.

Ausstattung/Funktionen

Zur Ausstattung des Mixers lässt sich nicht viel sagen – denn im Lieferumfang findet sich neben dem Motorblock tatsächlich nur der Mixbehälter, das Schneidwerk und ein Deckel mit Trinköffnung.

Das ist allerdings auch der Punkt, der dieses Gerät für Smoothies to Go perfekt geeignet macht: Der Mixbehälter wird nach dem Zubereiten des Smoothies durch einfaches Aufschrauben des Trinkdeckels zum Trinkbecher und kann überallhin mitgenommen werden.

Der Mixbehälter wird nach dem Zubereiten des Smoothies durch einfaches Aufschrauben des Trinkdeckels zum Trinkbecher und kann überallhin mitgenommen werden

Der Funktionsumfang beschränkt sich auf eine Pulse-Funktion, die über einen Knopf an der Vorderseite aktiviert wird – das gefällt uns gut, denn einige Geräte werden durch Herunterdrücken des Mixbechers aktiviert, was zu stärkerem Verschleiß an der Kunststoffkupplung zwischen Schneidwerk und Motorblock führt.

Mit 600ml Fassungsvermögen bietet der Becher ausreichend Platz, um einen Smoothie für das Büro oder die Schule zu mixen – für große Haushalte ist das natürlich zu wenig, doch für Singles oder Paare ist das Gerät die perfekte Möglichkeit, das Obst am Morgen bequem in einen Smoothie zu verwandeln und mitzunehmen.

Mixleistung

Mit einem 300 Watt starken Motor bietet der Melissa Smoothie to Go auf dem Papier etwa die gleiche Leistung wie die Konkurrenz – in Verbindung mit dem Edelstahlmesser sorgt das dafür, dass das Gerät viele, aber nicht alle Zutaten zuverlässig kleinbekommt.

Einen fruchtigen Smoothie zu mixen oder auch etwas nicht zu hartes Gemüse beizugeben, ist kein Problem und auch zum Zubereiten cremiger Shakes eignet sich das Gerät hervorragend – Voraussetzung ist dabei immer ausreichend Flüssigkeit, was in der Klasse der Smoothie Maker allerdings Standard ist.

Zum Zubereiten cremiger Shakes eignet sich das Gerät hervorragend

An seine Grenzen stößt das Gerät wie zu erwarten bei grünen Smoothies. Nicht umsonst gelten sie als Köngisklasse unter den Mixgetränken und sind nur mit besonders leistungsstarken Geräten wirklich faserfrei zuzubereiten.

Durch die Kunststoffverbindung zwischen Motorblock und Schneidwerk sollten harte Zutaten wie gefrorene Früchte, Eiswürfel oder Nüsse mit dem Melissa Smoothie to Go besser nicht verarbeitet werden – hier sind allerdings auch die 300 Watt Leistung knapp bemessen, was schon vor dem Kauf klar sein sollte.

Handhabung/Reinigung

Was sollen wir zur Handhabung des Geräts sagen? Ganz kurz: Es ist nicht nur selbsterklärend, sondern auch kinderleicht. Becher mit den gewünschten Zutaten füllen, das Schneidwerk aufschrauben, den Mixbehälter kopfüber auf dem Motorblock arretieren und dann die Pulse-Taste so lang bedienen, bis der Smoothie die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Becher mit den gewünschten Zutaten füllen, das Schneidwerk aufschrauben, den Mixbehälter kopfüber auf dem Motorblock arretieren und dann die Pulse-Taste so lang bedienen, bis der Smoothie die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Bei harten Zutaten muss unter Umständen zwischendurch einmal kurz geschüttelt werden, damit alles zu den Messern gelangt – das ist durch das schnelle Arretieren allerdings kein großes Problem.

Die Reinigung schließlich geht noch einfacher von der Hand, denn der BPA-freie Becher lässt sich problemlos in der Spülmaschine reinigen. Das Schneidwerk dagegen sollte besser nur mit fließendem Wasser und einem weichen Tuch gereinigt werden, damit die Klingen lange scharf bleiben.

Unser Fazit

Einen Smoothie Maker für rund 30 Euro – das gibt es von vielen Herstellern und Melissa reiht sich hier ein, ohne besonders positiv oder negativ aufzufallen. Das Gerät aus Kunststoff überzeugt bei fruchtigen Smoothies, stößt allerdings wie zu erwarten bei grünen Smoothies an seine Grenzen.

Trotzdem kann das Gerät insgesamt überzeugen, denn für diesen Preis gibt es einen Personal Blender, der für kleine Haushalte genau das erfüllt, was man von ihm erwartet: Schnell leckere Smoothies zuzubereiten, ohne dabei zu viel Platz auf der Arbeitsplatte einzunehmen.

(160 Rezensionen)

POSITIV

  • + 600 ml Fassungsvermögen
  • + Pulse-Funktion
  • + Behälter mit Deckel

Negativ

  • - aus Kunststoff gefertigt
  • - für grüne Smoothies nicht geeignet

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